Sa, 14. November
Konzert
Bridges Kammerorchester
Von Venedig über die Seidenstraße nach Konstantinopel
Sa, 14. November 2026
19.00 Uhr – 21.00 Uhr
Veranstaltungsort
Von Venedig über die Seidenstraße nach Konstantinopel
Das Bridges Kammerorchester präsentiert eines seiner erfolgreichsten Programme in einem neuen Format: in diesem performativen Konzert spielt das Orchester ohne Dirigat. Dadurch treten die Orchestermitglieder selbstbestimmt und eigenverantwortlich miteinander in Interaktion.
Venedig – als einst führende Handelsmacht im Mittelmeerraum, als international bedeutende Musikmetropole und weltoffene Stadt – steht in diesem Programm beispielhaft für den inspirierenden Austausch zwischen (Musik)-Kulturen.
Ausgehend von der iberischen La Follia in den Variationen des berühmten venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi spannt sich der Bogen zu Kompositionen, die Stilistiken aus der arabischen, persischen und europäischen Klassik, dem Jazz, zeitgenössischer Musik, osteuropäischer Folklore sowie verschiedenen Formen zentralasiatischer und lateinamerikanischer Musik verbinden. So entsteht aus der Vielfalt der Identitäten der Musiker*innen sowie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation der einzigartige Bridges Sound.
Die Werke sind von Orchestermitgliedern komponiert bzw. arrangiert.
Aus dem Programm:
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Arrangeurin: Johanna-Leonore Dahlhoff
La Follia
Salim Salari (*1992), Rabie Azar (*1980), Peter Klohmann (*1986)
Alterity 2 4 what
Gabriel Mientka (*1986)
Constantinople
Performatives Konzert ohne Dirigat
Künstlerische Leiterin
Johanna-Leonore Dahlhoff
Foto © Salar Baygan